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Tuberkulosefürsorge

Die Tuberkulose ist eine weltweit verbreitete bakterielle Erkrankung, die von Mensch zu Mensch übertragbar ist. 

Laut Infektionsschutzgesetz muss jede Tuberkulose-Erkrankung dem zuständigen Gesundheitsamt gemeldet werden. 

Das Gesundheitsamt hat die Aufgabe, eine Weiterverbreitung der Tuberkulose zu verhindern. Um dies zu gewährleisten, werden Tuberkulose-Patienten von der Diagnosestellung bis mehrere Jahre nach Abschluss der Therapie durch die MitarbeiterInnen des Gesundheitsamtes begleitet. Hierdurch soll eine erfolgreiche Therapie und das frühzeitige Aufdecken einer Reaktivierung gewährleistet werden.

Des Weiteren werden Kontaktpersonen ermittelt, die sich bei dem Erkrankten angesteckt haben könnten, und sogenannten Umgebungsuntersuchungen zugeführt.

Weitere Informationen finden Sie unter den unten stehenden Links:

Sie können sich auch gerne telefonisch an die MitarbeiterInnen der Tuberkulosefürsorge wenden.


Rechtsgrundlage

  • Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen - IfSG


Formulare

Zuständige Organisationseinheit

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