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Tierschutzgesetz

Jeder, der Tiere hält oder betreut, ist nach dem Tierschutzgesetz verpflichtet, diese entsprechend angemessen zu ernähren, zu pflegen und verhaltensgerecht unterzubringen. 
Aufgrund des Tierschutzgesetzes hat das BMELV  verschiedene Verordnungen erlassen, die dem Schutz der Tiere dienen. Zur Beurteilung von Tierhaltungen können, wenn spezielle Verordnungen nicht vorliegen, auch wissenschaftlich begründete Gutachten oder Leitlinien herangezogen werden.
Das Veterinäramt geht Hinweisen aus der Bevölkerung nach, indem es die Haltungsbedingungen überprüft und ggf. Maßnahmen trifft.

Rechtsgrundlagen allgemein

Tierschutzgesetz
Verordnungen:
  • Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung
  • Erste Verordnung zur Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung (Legehennenverordnung)
  • Tierschutz-Hundeverordnung
  • Verordnung zum Schutz von Tieren beim Transport (Tierschutztransport-Verordnung)
Gutachten:
  • Tierschutz im Pferdesport
  • Beurteilung von Pferdehaltungen unter Tierschutzgesichtspunkten
  • Mindestanforderungen an die Haltung von Kleinvögeln
  • Haltung von Greifvögeln und Eulen
  • Haltung von Straußenvögeln, außer Kiwis
  • Haltung von Papageien
  • Mindestanforderungen an die Haltung von Zierfischen (Süßwasser)
  • Haltung von Terrarientieren
  • Haltung von Wild in Gehegen
  • Tiere von Zirkusbetrieben
  • Haltung von Säugetieren

Formulare

Unterlagen

Informationen über Tierart, Tierzahl, Tierhalter, Ort und festgestellte Mißstände sollten dem Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt, wenn möglich,  schriftlich mitgeteilt werden.

Zuständige Organisationseinheit